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Nur wenige Wochen nach seinem 89. Geburtstag verstarb am 4. Februar 2020 der Brühler Komponist Willy Giefer.

Am 29. Dezember 1930 in Koblenz geboren, absolvierte Giefer zunächst ein Kirchenmusikstudium in Koblenz, Neuwied und Köln. Anschließend besuchte er in Darmstadt Kurse für neue Musik bei Ernst Krenek und Karlheinz Stockhausen und absolvierte Kompositionsstudien an der Musikhochschule Köln bei Bernd Alois Zimmermann und Gottfried Michael Koenig. Von 1951 bis 1967 war er dann als Kirchenmusiker in Brühl, Hilden und Düsseldorf tätig, bevor er Dozent an der Musikschule Bonn in den Fächern Klavier, Musiklehre und Hörerziehung wurde.

Hier in Brühl war er zudem lange Jahre als musikalischer Leiter der Brühler Chorvereinigung tätig. Seit 1967 war Giefer zudem als freischaffender Komponist aktiv. So komponierte er auch für das Brühler Blockflötenensemble Coro Monte Zavelli, damals noch unter der Leitung der Gründerin des Ensembles, Hildegard Zavelberg, zwei Werke, die in Brühl uraufgeführt wurden. Seine Kompositionen wurden unter anderem vom WDR Köln, dem SWF-Studio Mainz, der RAI Rom und dem Broadcasting Melbourne produziert und gesendet. Regelmäßig wurden insbesondere seine Chorwerke in Wien aufgeführt.

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